Go for Gold: Traditionelles Mittel mit großer Wirkung

Aus unserer Serie: Kolloidale Metalle

 

Seit Jahrtausenden sehnen sich die Menschen nach dem Edelmetall Gold. Sein Glanz erinnert an die Sonne, seine Seltenheit bestimmt noch heute seinen Wert. Aber nicht nur auf der Bank, sondern auch in unserem Körper ist Gold ein kostbares Spurenelement.

Als kolloidales Gold sorgt es für unsere geistige Vitalität, versorgt uns mit Energie und Kreativität. Vor allem unser Gehirn profitiert von der regelmäßigen Einnahme – aber auch Gelenke, Herz, Kreislauf und Psyche werden positiv davon beeinflusst.

 

Was ist kolloidales Gold?

Bei dem echten kolloidalen Gold von Trimedea handelt es sich um sehr feine Goldpartikel, die in Wasser schweben und keine Verbindung mit dem Wasser eingehen – im Gegensatz zu ionischen Goldlösungen. Die Größe der einzelnen Teilchen liegt zwischen 1-20 Nanometer (1 nm = ein milliardstel Meter). Die Partikel dieser flüssigen Dispersion können durch verschiedene Herstellungsverfahren entstehen, die je nach Verfahren einen erheblichen Einfluss auf die Eigenschaften und Qualität haben.

 

Vorteile von kolloidalem Gold

  • Steigert Gehirnaktivität und IQ
  • Unterstützt und beschleunigt Entgiftungsprozesse
  • Wirkt verjüngend und stimmungsaufhellend
  • Stimuliert und aktiviert die Hormondrüsen
  • Aktiviert den Enzymstoffwechsel
  • Fördert die Sensibilität und Kreativität
  • Steigert motorische und kognitive Leistungsfähigkeit
  • Beschleunigt Erholung & Regeneration

Anwendungsgebiete für kolloidales Gold

  • Gelenkentzündungen & -schmerzen
  • Durchblutungsstörungen
  • Schlecht heilende Wunden
  • Niedriges Energieniveau, allgemeine Kraft- und Antriebslosigkeit
  • Glykation der Haut (Hautverzuckerung)

Aufgrund seiner energetischen und schwingungsspezifischen Eigenschaften kann kolloidales Gold:

  • energetische Blockaden im Organismus lösen
  • gestörte Schwingungsprozesse in Balance bringen
  • Entscheidungsprozesse beschleunigen
  • als Zentralatom verschiedenster Enzyme spezielle Stoffwechselprozesse ermöglichen

Auf die Herstellung kommt es an

Mit dem Hochvolt-Plasmaverfahren mit 10.000 Volt  und bei ca. 3500 °C erreicht man bei korrekter Anwendung die bestmögliche Qualität der Kolloide: kleinste Teilchengröße, höchster Energiegehalt, lange Haltbarkeit, Schwebezustand. Es ist wirkungsstärker, energiereicher und haltbarer, hat weniger Ablagerungen und ist überdosierungsfrei.

 

Vergleich der Herstellungsverfahren

Ionische Lösung

Ionen lösen sich durch Elektrolyse vom Elektrodenmaterial ab und gehen eine Verbindung mit dem Wasser ein.

Kolloidale Dispersion

Durch Plasmaverdampfung werden winzige Kolloide aus dem Elektrodenmaterial gelöst und im Wasser schlagartig abgekühlt (kondensiert). Die hochenergetischen und elektrisch geladenen Kolloide schweben im Wasser, ohne eine Verbindung damit einzugehen, und geben ständig Silber-Ionen ab.

Bei kolloidalem Gold, das nach dem Hochvolt-Plasmaverfahren hergestellt wird, schweben die kolloidalen Teilchen, sie stoßen sich gegenseitig ab, lagern sich nicht ab und gehen keine Verbindungen mit anderen Substanzen ein. Man scheidet sie einfach über den Urin aus.

Mehr über die verschiedenen Herstellungsverfahren von kolloidalen Metallen lesen Sie hier.

Hinweis zum Kauf von kolloidalem Gold

Kolloidales Gold darf nicht als Lebensmittel, Nahrungsergänzungsmittel oder Arzneimittel deklariert werden. Die Produkte werden einfach unter dem Begriff „Kolloidales Gold“ verkauft. Deshalb achten Sie unbedingt auf die Angabe des Herstellungsverfahren. Es liefert wichtige Informationen über die Qualität, Teilchengröße, Konzentration, Kolloidenergie und Haltbarkeit.

Hochvolt-Plasmaverfahren